Kategorie: Aktuelles

Sachsens Metall- und Elektroindustrie steckt im strukturellen Abschwung fest – Personalabbau und Kurzarbeit sind die Folgen

Zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie erklärt SACHSENMETALL-Präsident Dr. Jörg Brückner:

„Die sächsische Metall- und Elektroindustrie bildet das Rückgrat unserer Volkswirtschaft. Schon seit einiger Zeit bereitet uns deren wirtschaftliche Entwicklung Sorgen. Die nun vorliegenden Auswertungen für das erste Halbjahr 2024 bestätigen leider den anhaltenden Negativtrend. Im Gegensatz zu früheren Abschwüngen ist der aktuelle Rückgang nicht nur konjunkturell, sondern strukturell bedingt. […]

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„Was Sachsen jetzt braucht!“

Gemeinsames Positionspapier der VSW und des Sächsischen Landkreistages

Die zehn sächsischen Landräte und das Präsidium der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft haben heute in einer gemeinsamen Sitzung in Radebeul ihre zentralen wirtschaftspolitischen Positionen formuliert. Unter der Überschrift „Was Sachsen jetzt braucht!“ ist ein Papier mit zehn Forderungen entstanden, die für eine positive wirtschaftliche Entwicklung im Freistaat Sachsen erfüllt sein müssen.

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Sachsens Wirtschaftskraft: Auszeichnung der Spitzenkräfte in der Metall- und Elektroindustrie

Am 05.08.2024 fand bei der Scherdel GmbH in Marienberg eine besondere Veranstaltung statt: Ministerpräsident Michael Kretschmer und Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner ehrten die herausragendsten Auszubildenden, dualen Studienabsolventen und Ausbildungsunternehmen der sächsischen Metall- und Elektroindustrie des Jahres 2023/2024. In verschiedenen Kategorien wurden die besten Leistungen ausgezeichnet und gewürdigt.

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BMAS: Empfehlungen für hybride Bildschirmarbeit

Das Bundesarbeitsministerium (BMAS) hat aktuelle „Empfehlungen für gute hybride Bildschirmarbeit“ vorgelegt. Das Papier resultiert daraus, dass das BMAS derzeit als Ergebnis der BMAS-Politikwerkstatt Mobile Arbeit keine gesetzgeberischen Maßnahmen dazu plant.

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EuGH: Frist für die nachträgliche Kündigungsschutzklage bei Schwangerschaft ist zu kurz

Erhält ein Arbeitnehmer eine Kündigung, so hat er, will er sich gegen die Kündigung zur Wehr setzen, innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung eine Kündigungsschutzklage zu erheben. Versäumt er ohne Verschulden die Einhaltung dieser Frist, so besteht für ihn noch die Möglichkeit, innerhalb von 2 Wochen nach Wegfall des Hinderungsgrundes die nachträgliche Zulassung der Klage zu beantragen.

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ifaa-Broschüre: Mit kleinen Stellschrauben die Nachhaltigkeit im Unternehmen verbessern

Der neue Leitfaden des ifaa „Nachhaltigkeit im Betrieb – Praktische Anregungen für erste Schritte “ bietet in erster Linie Unternehmen, die noch nicht der Berichtspflicht nach CSRD unterliegen, zahlreiche Ideen und Tipps, wie sie im betrieblichen Alltag verschiedene Bereiche und Aufgaben schnell und unkompliziert nachhaltig gestalten können. Auch Unternehmen, die bereits fortgeschritten sind, profitieren von der Lektüre.

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