Interessenvertretung
Damit wirtschaftliche Rahmenbedingungen Wachstum ermöglichen statt es zu hemmen.
Wir geben der M+E-Industrie eine Stimme
Nicht alle betrieblichen Herausforderungen können durch kluges unternehmerisches Handeln gelöst werden. Ein Großteil der Belastungen ergibt sich aus gesetzlichen Vorgaben und Verwaltungsverfahren – etwa aus hohen Lohnnebenkosten, wachsender Bürokratie und innovationshemmenden Auflagen.
SACHSENMETALL ist die Stimme und Interessenvertretung seiner Mitglieder gegenüber der Politik. Die betriebliche Perspektive auf wirtschaftspolitische Entscheidungen wird in der Debatte sichtbar gemacht. Über unsere politische Kommunikation werden aktuelle Herausforderungen an Entscheidungsträger herangetragen und Impulse für die strategische Ausrichtung der Wirtschaftspolitik im Freistaat Sachsen gesetzt.
Darüber hinaus bringen wir uns über die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. in die Vertretung der Gesamtinteressen der sächsischen Wirtschaft ein. Auf Bundesebene sind wir über BDI und BDA in die Interessenvertretung eingebunden.
Austauschformate und Beteiligungen
Arbeitskreis Energie- und Klimapolitik
Arbeitskreis Verkehr
Raumplanung
Technologiepolitik & Digitale Wertschöpfung
Verwaltungsrat der AOK PLUS
Ehrenamtliche Richter
Arbeitskreis Energie- und Klimapolitik
Der Arbeitskreis begleitet deutsche und europäische Vorhaben, entwickelt Positionen für eine Energiewende, die industrielle Wettbewerbsfähigkeit wahrt und auf marktbasierte Instrumente wie den EU-Emissionshandel setzt. Anschließend bringt er diese Linien in die Politik ein.
Arbeitskreis Berufliche Bildung & MINT-Förderung
Der Arbeitskreis befasst sich mit der frühzeitigen Berufsorientierung und der Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit von Schülern. Ziel ist es, das Interesse an industriellen und wertschöpfenden Tätigkeiten zu stärken und den Übergang von Schule in eine Ausbildung praxisnäher zu gestalten. Dabei stehen insbesondere die Anforderungen der Unternehmen an berufliche Grundlagen, Praxisbezug und Ausbildungsreife im Mittelpunkt.
Technologiepolitik & Digitale Wertschöpfung
Ziel ist ein förderliches Umfeld für betriebliche Forschung und Entwicklung in Sachsen; Grundlage sind technologiepolitische Studien, Rückmeldungen aus „Industrie trifft Forschung“ und Beratungsgespräche zur Technologieförderung. Zusätzlich sind wir im sächsischen Beirat „Digitale Wertschöpfung“.
Beirat der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit
Wir sind Mitglied im Beirat der Regionaldirektion Sachsen der BA. Dieser bringt Vertreter von Arbeitgebern, Gewerkschaften, Kammern und weiteren Institutionen zusammen und berät die Regionaldirektion. Dort vertritt SACHSENMETALL die spezifischen Interessen der Metall- und Elektroindustrie, bringt Daten und Einschätzungen zur Fachkräftesituation ein und begleitet Fragen zu Arbeitsmarktinstrumenten wie Kurzarbeit oder Qualifizierungsförderung.
Verwaltungsrat der AOK PLUS
Auf Ebene der gesetzlichen Krankenkassen ist SACHSENMETALL im Verwaltungsrat der AOK PLUS über die Arbeitgeberbank vertreten. Hierbei entscheiden wir gemeinsam mit anderen Arbeitgebervertretern bei Haushaltsfragen, Zusatzbeiträgen, Präventionsprogramme und die Ausrichtung der Kasse mit und üben so direkten Einfluss auf betriebliche Herausforderungen hinsichtlich Gesundheitsschutz, betrieblichen Präventionsmaßnahmen oder Krankengeldpolitik aus.
Ehrenamtliche Richter:
Unternehmensvertretern ist auch die Mitwirkung und Wahrnehmung von Arbeitgeberinteressen an Gerichten möglich. Im gesetzlichen Auftrag nominiert oder schlägt SACHSENMETALL über die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. Unternehmer und leitende Angestellte unter anderem als ehrenamtliche Richter für Arbeits- und Sozialgerichte sowie das Finanzgericht.
Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland:
Über die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft wirken wir in der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland mit. Dort vertreten wir die Interessen der Arbeitgeber bei Entscheidungen zu Haushalt, Satzung, Jahresrechnung und Besetzung zentraler Gremien. So bringen wir wirtschaftliche Perspektiven in die Selbstverwaltung der gesetzlichen Rentenversicherung ein.
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