Die Zeichen mehren sich, dass die wirtschaftliche Talsohle durchschritten ist. ABER: Die Erholung ist vor allem durch den Dienstleistungssektor getrieben, während die Industrie weiterhin unter den schlechten Rahmenbedingungen leidet.
Das stellt das imreg – Institut für Mittelstands- und Regionalentwicklung GmbH im aktuellen Sachsen Konjunkturreport fest:
- Die Industrieproduktion in der Eurozone wächst erstmals seit gut zwei Jahren wieder.
- Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands hat im 1. Quartal 2025 relativ stark zugelegt (+0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal).
- Die Inflation ist gesunken und erlaubt somit wieder eine lockerere Geldpolitik der EZB.
- Für 2026 wird erstmals seit über drei Jahren wieder ein nennenswertes Wirtschaftswachstum prognostiziert (1,0 bis 1,5 Prozent).
Die Industrie kämpft allerdings weiterhin mit Problemen. Das Wachstum ist mit einer Rate von im positiven Falle 1,5 Prozent keinesfalls euphorisch und der seit Corona aufgebaute wirtschaftliche Rückstand bleibt beträchtlich.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen