Die Metall- und Elektroindustrie (M+E) hat in den vergangenen Jahren maßgeblich das Wirtschaftswachstum und den Arbeitsplatzaufbau im Freistaat getragen. In den vergangenen zehn Jahren ist jeder fünfte neue Arbeitsplatz im Freistaat direkt in der M+E-Industrie entstanden. Mit über 185.000 Mitarbeitern befindet sich die M+E Sachsen trotz Coronakrise bereits wieder auf Wachstumskurs.
Das mittlere Jahresbruttoeinkommen der Beschäftigten in der sächsischen M+E war auch im Krisenjahr 2020 mit rd. 43.300 EUR überdurchschnittlich hoch. Gerade im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen zählen die M+E-Beschäftigten damit zu den Arbeitnehmern mit den höchsten Einkommen im Freistaat.
Vor allem klein- und mittelständische Unternehmen bieten in den einzelnen Regionen sehr gute Einstiegs- und Karriereperspektiven – sowohl für Berufsanfänger als auch für Arbeitnehmer, die sich beruflich umorientieren wollen. Qualifizierte Mitarbeiter sind ein wesentlicher Baustein für erfolgreiche Unternehmen, deshalb investieren die Firmen umfangreich in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.