Mit 42,2 Mrd. EUR verbuchte die sächsische M+E-Industrie im Krisenjahr 2020 zwar einen spürbaren Rückgang, wird diesen aber nach vorläufigen Zahlen voraussichtlich schon 2021 wieder ausgeglichen haben. Dabei werden gut 40% des Umsatzes direkt im Ausland umgesetzt.
Basis der langfristig guten wirtschaftlichen Entwicklung waren u.a. wachsende Erfolge auf den Auslandsmärkten, obwohl die Arbeitskosten in der sächsischen M+E-Industrie inzwischen über dem Niveau vieler west- und südeuropäischer Wettbewerber liegen. Innovative Spitzenprodukte, u.a. von Weltmarktführern, sind wieder ein Markenzeichen der sächsischen M+E-Industrie.