<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Presse SACHSENMETALL Archive - SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</title>
	<atom:link href="https://sachsenmetall.org/category/presse-sachsenmetall/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>SACHSENMETALL vertritt die Arbeitgeber des größten Industriezweiges Sachsens – der Metall- und Elektroindustrie (M+E). Wir unterstützen die Unternehmen vor Ort bei allen arbeitgeber¬spezi-fischen Herausforderungen. Ob tarifgebunden oder nicht – als SACHSENMETALL sprechen wir gemeinsam mit einer Stimme und setzen uns für die Interessen der M+E-Industrie auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene ein.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Jul 2026 06:50:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2021/02/favicon.jpg</url>
	<title>Presse SACHSENMETALL Archive - SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Schon 12.000 M+E-Arbeitsplätze seit 2023 verloren gegangen – Irankrieg droht auch den Mini-Aufschwung zu zerstören</title>
		<link>https://sachsenmetall.org/2026/03/26/schon-12-000-me-arbeitsplaetze-seit-2023-verloren-gegangen-irankrieg-droht-auch-den-mini-aufschwung-zu-zerstoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten Büttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:35:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse SACHSENMETALL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sachsenmetall.org/?p=36499</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2026/03/PM_20260326-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Die wirtschaftliche Misere für Sachsens größte Industriebranche, die Metall- und Elektroindustrie (M+E) hält unvermindert an. Auftragseingang, Umsatz und Auslandsumsatz sanken 2025 abermals, nachdem es bereits im Vorjahr kräftige Rückgänge gegeben hatte. Die sächsische M+E-Industrie musste seit ihrem letzten Höchststand mit rund 190.000 Beschäftigten im September 2023 einen Verlust von über 12.000 Arbeitsplätzen bis einschließlich Januar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2026/03/26/schon-12-000-me-arbeitsplaetze-seit-2023-verloren-gegangen-irankrieg-droht-auch-den-mini-aufschwung-zu-zerstoeren/">Schon 12.000 M+E-Arbeitsplätze seit 2023 verloren gegangen – Irankrieg droht auch den Mini-Aufschwung zu zerstören</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2026/03/PM_20260326-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />
<p class="wp-block-paragraph">Die wirtschaftliche Misere für Sachsens größte Industriebranche, die Metall- und Elektroindustrie (M+E) hält unvermindert an. Auftragseingang, Umsatz und Auslandsumsatz sanken 2025 abermals, nachdem es bereits im Vorjahr kräftige Rückgänge gegeben hatte. Die sächsische M+E-Industrie musste seit ihrem letzten Höchststand mit rund 190.000 Beschäftigten im September 2023 einen Verlust von über 12.000 Arbeitsplätzen bis einschließlich Januar 2026 hinnehmen. Die Kapazitäten sind mit 76% erheblich unterausgelastet, was den tiefsten Stand seit der Finanz- und der Coronakrise bedeutet. Solange die Auslastung nicht wenigstens wieder das langfristige Durchschnittsniveau von 85% erreicht, wird sich der Personalabbau auch in den kommenden Monaten fortsetzen. Dabei ist das Umfeld extrem angespannt: Zum einen sind mit China und den USA gleich die beiden größten sächsischen Exportmärkte (stark) rückläufig. Zum anderen droht die durch den Irankrieg verursachte Energiepreisexplosion in hohe Inflation umzuschlagen, was den inländischen Privatkonsum abwürgen und einen abermaligen Kostenschock für die Unternehmen bedeuten könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">SACHSENMETALL-Präsident Dr. Jörg Brückner erklärte angesichts dieser Entwicklungen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Selten zuvor traten so viele negative Entwicklungen zeitgleich auf. Unsere Industrie steht von allen Seiten unter Druck – sei es durch deutlich steigende Inflationsraten infolge des Irankriegs, zunehmenden Protektionismus in unseren wichtigsten Auslandsmärkten oder weiterhin extrem hohe Arbeitskosten. Viele Unternehmen konnten diesem Druck bereits nicht mehr standhalten und mussten in erheblichem Umfang Personal abbauen oder ihren Betrieb ganz einstellen. Nun droht sich selbst der Mini-Aufschwung, der noch vor wenigen Wochen für 2026 prognostiziert wurde, unter dem Eindruck der Entwicklungen im Nahen Osten wieder zu verflüchtigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da Deutschland nichts gegen die geopolitischen Verwerfungen ausrichten kann, ist es nun umso wichtiger, dass die Politik in Bund und Freistaat endlich zumindest jene Stellschrauben nutzt, die sie selbst beeinflussen kann, um unsere Standortbedingungen zu verbessern: die Reduktion der Steuer- und Abgabenlast, ein erheblicher Abbau von Bürokratie und Korrekturen bei der Energiewende, die unter anderem zu den völlig aus dem Ruder gelaufenen Strompreisen geführt hat. Anderenfalls wird sich die verhängnisvolle Abwärtsspirale, in der wir uns befinden, unvermindert weiterdrehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2026/03/SACHSENMETALL-Konjunkturreport_2026-1_inkl_Datenblatt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Begleitmaterial zum SACHSENMETALL-Konjunkturreport März 2026</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2026/03/26/schon-12-000-me-arbeitsplaetze-seit-2023-verloren-gegangen-irankrieg-droht-auch-den-mini-aufschwung-zu-zerstoeren/">Schon 12.000 M+E-Arbeitsplätze seit 2023 verloren gegangen – Irankrieg droht auch den Mini-Aufschwung zu zerstören</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Anzeichen einer Belebung – die sächsische M+E-Industrie setzt Schrumpfungsprozess fort</title>
		<link>https://sachsenmetall.org/2025/12/18/keine-anzeichen-einer-belebung-die-saechsische-me-industrie-setzt-schrumpfungsprozess-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten Büttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse SACHSENMETALL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sachsenmetall.org/?p=33252</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/12/Konjunktur4-25-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Anlässlich der Veröffentlichung des SACHSENMETALL-Konjunkturreports erklärt SACHSENMETALL-Präsident Dr. Jörg Brückner:</p>
<p>„Es gibt leider nach wie vor kein wirkliches Zeichen für eine Trendwende in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie – allenfalls eine leichte Verlangsamung des wirtschaftlichen Abschwungs. In den ersten zehn Monaten des Jahres sind Umsatz und Auslandsumsatz erneut geschrumpft, nachdem es bereits im vergangenen Jahr kräftig bergab ging. [...]"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2025/12/18/keine-anzeichen-einer-belebung-die-saechsische-me-industrie-setzt-schrumpfungsprozess-fort/">Keine Anzeichen einer Belebung – die sächsische M+E-Industrie setzt Schrumpfungsprozess fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/12/Konjunktur4-25-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />
<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich der Veröffentlichung des SACHSENMETALL-Konjunkturreports erklärt SACHSENMETALL-Präsident Dr. Jörg Brückner:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es gibt leider nach wie vor kein wirkliches Zeichen für eine Trendwende in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie – allenfalls eine leichte Verlangsamung des wirtschaftlichen Abschwungs. In den ersten zehn Monaten des Jahres sind Umsatz und Auslandsumsatz erneut geschrumpft, nachdem es bereits im vergangenen Jahr kräftig bergab ging.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auslastung bewegt sich nahe einem Niveau, das wir sonst nur aus der Finanz- und der Coronakrise kannten, und reicht bei Weitem nicht aus, um die Beschäftigung stabil zu halten. Folglich musste unsere Branche in den vergangenen 24 Monaten rund 8.000 Arbeitsplätze abbauen; in der übrigen sächsischen Industrie gingen weitere 3.000 Stellen verloren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne grundlegende Reformen und spürbare Entlastungen wird der Standort Deutschland nicht wettbewerbsfähig sein, und die Negativspirale wird sich fortsetzen. Der Herbst der Reformen ist ausgeblieben, viele Hausaufgaben sind unerledigt. Erich Kästner hatte recht: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Folgen den Worten unserer Bundes- und Staatsregierung weiterhin nur unzureichende Taten, wird sich die Lage nicht verbessern. Durchhalteparolen sind hier fehl am Platz. Andernfalls bleiben wir Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum. Investitionen werden zurückgehalten, Standorte verlagert und Beschäftigung weiter abgebaut. Am schlimmsten aber ist: Forschung und Entwicklung finden zunehmend woanders statt. Wir verlieren den Anschluss an wirtschaftliche Dynamik und Wachstum – und damit die Grundlage für unseren Wohlstand.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/12/SACHSENMETALL-Konjunkturreport_2025-4_inkl_Datenblatt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Begleitmaterial zum SACHSENMETALL-Konjunkturreport Dezember 2025</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2025/12/18/keine-anzeichen-einer-belebung-die-saechsische-me-industrie-setzt-schrumpfungsprozess-fort/">Keine Anzeichen einer Belebung – die sächsische M+E-Industrie setzt Schrumpfungsprozess fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deindustrialisierung schreitet voran: 8.000 Arbeitsplätze in Sachsens Metall- und Elektroindustrie verloren</title>
		<link>https://sachsenmetall.org/2025/09/22/deindustrialisierung-schreitet-voran-8-000-arbeitsplaetze-in-sachsens-metall-und-elektroindustrie-verloren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten Büttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 06:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse SACHSENMETALL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sachsenmetall.org/?p=31577</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/09/Firefly_industriegebiet-von-oben-mit-einem-Fluss-davor-bei-trueben-Wetter-mit-etwas-regen-142274-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Aus Anlass des vierteljährlich erscheinenden SACHSENMETALL-Konjunkturreports erklärt SACHSENMETALL-Präsident Dr. Jörg Brückner:</br></br>„Kein Industrieland wächst langsamer als Deutschland. Seit 2019 stagniert unsere Wirtschaftsleistung, seit Ende 2022 schrumpft sie sogar. Besonders das Produzierende Gewerbe leidet – und damit genau das Fundament, auf dem unser Wohlstand gründet. [...]"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2025/09/22/deindustrialisierung-schreitet-voran-8-000-arbeitsplaetze-in-sachsens-metall-und-elektroindustrie-verloren/">Deindustrialisierung schreitet voran: 8.000 Arbeitsplätze in Sachsens Metall- und Elektroindustrie verloren</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/09/Firefly_industriegebiet-von-oben-mit-einem-Fluss-davor-bei-trueben-Wetter-mit-etwas-regen-142274-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />
<p class="wp-block-paragraph">Aus Anlass des vierteljährlich erscheinenden SACHSENMETALL-Konjunkturreports erklärt SACHSENMETALL-Präsident Dr. Jörg Brückner:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Kein Industrieland wächst langsamer als Deutschland. Seit 2019 stagniert unsere Wirtschaftsleistung, seit Ende 2022 schrumpft sie sogar. Besonders das Produzierende Gewerbe leidet – und damit genau das Fundament, auf dem unser Wohlstand gründet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Situation kann man durchaus mit der Finanz- und der Coronakrise vergleichen. Denn die Produktionskapazitäten der Industrieunternehmen in Sachsen sind massiv unterausgelastet. Aktuell stehen wir bei rund 76%. Das ist nicht mehr weit entfernt von den Tiefstständen 2009 und 2020. Normal ist eine Auslastung von 85%. Erst ab diesem Wert kann der Beschäftigungsabbau gestoppt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der dafür notwendige Aufschwung ist kein Automatismus, sondern das Ergebnis verlässlicher wirtschaftlicher Rahmenbedingungen – die wir jedoch seit Jahren schmerzlich vermissen. Nach den ersten 100 Tagen und mit Blick auf den Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist leider noch kein Umschwung erkennbar. Die Folge: Allein in den vergangenen zwei Jahren musste Sachsens Metall- und Elektroindustrie bereits mehr als 8.000 Arbeitsplätze abbauen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anlagen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/09/sme-konjunktur_2025-3_Text.pdf" data-type="attachment" data-id="31587" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SACHSENMETALL-Konjunkturreport &#8211; Text</a></li>



<li><a href="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/09/sme-konjunktur_2025-3_abbildungen-2.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SACHSENMETALL-Konjunkturreport – Abbildungen</a></li>



<li><a href="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/09/sme-konjunktur_2025-3_daten-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SACHSENMETALL-Konjunkturreport – Datenblatt</a></li>



<li><a href="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/09/BDI_Quartalsbericht_Deutschland_2025-3.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BDI-Quartalsbericht 3/2025</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2025/09/22/deindustrialisierung-schreitet-voran-8-000-arbeitsplaetze-in-sachsens-metall-und-elektroindustrie-verloren/">Deindustrialisierung schreitet voran: 8.000 Arbeitsplätze in Sachsens Metall- und Elektroindustrie verloren</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feierliche Preisverleihungen: Sächsische Metall- und Elektroindustrie ehrt Absolventen und Unternehmen</title>
		<link>https://sachsenmetall.org/2025/08/22/feierliche-preisverleihungen-saechsische-metall-und-elektroindustrie-ehrt-absolventen-und-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Roscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse SACHSENMETALL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sachsenmetall.org/?p=31254</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 22.08.2025 zeichnen Ministerpräsident Michael Kretschmer und Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner im Transformatorenwerk der Siemens Energy Global GmbH &#038; Co. KG in Dresden die besten Auszubildenden, dualen Studienabsolventen, staatlich geprüften Techniker und Ausbildungsbetriebe der sächsischen Metall- und Elektroindustrie des Jahres 2024/2025 in verschiedenen Kategorien aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2025/08/22/feierliche-preisverleihungen-saechsische-metall-und-elektroindustrie-ehrt-absolventen-und-unternehmen/">Feierliche Preisverleihungen: Sächsische Metall- und Elektroindustrie ehrt Absolventen und Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 22.08.2025 zeichnen Ministerpräsident Michael Kretschmer und Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner im Transformatorenwerk der Siemens Energy Global GmbH &amp; Co. KG in Dresden die besten Auszubildenden, dualen Studienabsolventen, staatlich geprüften Techniker und Ausbildungsbetriebe der sächsischen Metall- und Elektroindustrie des Jahres 2024/2025 in verschiedenen Kategorien aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die sächsische Metall- und Elektroindustrie bildet das Rückgrat der sächsischen Wirtschaft. Unsere Branche zählt rund 182.000 Beschäftigte in knapp 1.700 Betrieben. Die Unternehmen der sächsischen M+E-Industrie exportieren in fast 200 Länder der Erde und tragen so zu weltweitem Fortschritt und Wohlstand bei, sind dabei weltoffen, tolerant und gewinnen Partner, die gerne wiederkommen. Hervorragende Fachkräfte und erfolgreiche Unternehmen erarbeiten jene Lösungen, die wir als Gesellschaft dringend in den Bereichen Energie, Verkehr und Digitalisierung benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Basis dieser Erfolgsgeschichte sind die Preisträger der heutigen Festveranstaltung. Es sind gut ausgebildete junge Menschen und es sind die vorbildlich ausbildenden Betriebe der Metall- und Elektroindustrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als beste Auszubildende ausgezeichnet wurden:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie „Industrieller Metallberuf“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Larissa Fleischer, Ausbildung Werkstoffprüferin bei der Sachsen Guss GmbH</li>



<li>Metehan Acar, Ausbildung Fertigungsmechaniker bei der BMW AG Werk Leipzig</li>



<li>Oskar Gaudian, Ausbildung Gießereimechaniker bei der Hydro Aluminium Gießerei Rackwitz GmbH</li>



<li>Mila Franka Kränkel, Ausbildung Gießereimechanikerin bei der GF Casting Solutions Leipzig GmbH</li>



<li>Pia Knoll, Ausbildung Werkstoffprüferin bei der Continental Aerospace Technologies GmbH</li>



<li>Moritz Wiener, Ausbildung Industriemechaniker bei der Koenig &amp; Bauer AG</li>



<li>Leon Reinisch, Ausbildung Werkzeugmechaniker bei der ACPS Automotive GmbH</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie „Industrieller Elektroberuf“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pepe Schaub, Ausbildung Elektroniker für Betriebstechnik bei der Siemens AG</li>



<li>Johannes Wulff, Ausbildung Mechatroniker bei der Koenig &amp; Bauer AG</li>



<li>Dennis Brunner, Ausbildung Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik bei der Sächsisch-Bayerische Starkstrom-Gerätebau GmbH</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beste Duale Studienabschlüsse:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fabian Jugel, Studium Elektrotechnik an der Hochschule Mittweida (verbunden mit der Siemens AG Werk für Kombinationstechnik Chemnitz)</li>



<li>Julia Thoss, Studium Maschinenbau an der Berufsakademie Riesa (verbunden mit der Bharat Forge Aluminiumtechnik GmbH)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beste Techniker:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stephan Bellmann, Fachrichtung Mechatronik bei der NSH Technology GmbH</li>



<li>Hermann Fischer, Fachrichtung Mechatronik bei der HIERSEMANN Prozessautomation GmbH</li>



<li>Gerson Walther, Fachrichtung Maschinentechnik bei der WGB Werkzeug- und Gerätebau       Klingenthal GmbH</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beste Ausbildungsbetriebe:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie bis 250 Beschäftigte</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>G.S. Stolpen GmbH &amp; Co. KG</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie 250 bis 500 Beschäftigte</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>GF Casting Solutions Leipzig GmbH</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie 500 bis 1000 Beschäftigte</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie über 1000 Beschäftigte</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Siemens Energy Global GmbH &amp; Co. KG</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sonderpreis „Beste Ausbildungsquote“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aumann Limbach-Oberfrohna GmbH</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sonderpreis „SchuleWirtschaft“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Theegarten-Pactec GmbH &amp; Co. KG</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2025/08/22/feierliche-preisverleihungen-saechsische-metall-und-elektroindustrie-ehrt-absolventen-und-unternehmen/">Feierliche Preisverleihungen: Sächsische Metall- und Elektroindustrie ehrt Absolventen und Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine konjunkturelle Entwarnung von Sachsens größter Industriebranche</title>
		<link>https://sachsenmetall.org/2025/06/26/keine-konjunkturelle-entwarnung-von-sachsens-groesster-industriebranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Reinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse SACHSENMETALL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sachsenmetall.org/?p=30876</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1" height="1" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/elementor/forms/643e7d3c870b3.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Die im ifo-Konjunkturbericht Ostdeutschland und Sachsen 2025 angedeutete Stabilisierung der ostdeutschen Wirtschaft ist in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie nicht angekommen. Alle relevanten Konjunkturindikatoren bewegen sich weiterhin im negativen Bereich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2025/06/26/keine-konjunkturelle-entwarnung-von-sachsens-groesster-industriebranche/">Keine konjunkturelle Entwarnung von Sachsens größter Industriebranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1" height="1" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/elementor/forms/643e7d3c870b3.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />
<p class="wp-block-paragraph">Die im ifo-Konjunkturbericht Ostdeutschland und Sachsen 2025 angedeutete Stabilisierung der ostdeutschen Wirtschaft ist in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie nicht angekommen. Alle relevanten Konjunkturindikatoren bewegen sich weiterhin im negativen Bereich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">SACHSENMETALL-Präsident Dr. Jörg Brückner erklärt: „Sachsens Metall- und Elektrounternehmen kämpfen weiterhin mit einem anhaltenden Abwärtstrend. Doch auf eine spürbare Entlastung und ernsthafte Unterstützung seitens der Politik wartet Sachsens wichtigste Wirtschaftsbranche, die ein erheblichen Teil zur Wertschöpfung im Freistaat beiträgt, bislang vergebens. Noch immer bleiben Anstrengungen für ein international wettbewerbsfähiges Energiepreisniveau, eine Reform der Sozialversicherungen, verbunden mit einer spürbaren Entlastung der Arbeitnehmer bei Steuern und Abgaben, und Deregulierungen in der Phase der Absichtserklärungen stecken. Geht der Trend so weiter, bedeutet das für Sachsen ausbleibende Steuereinnahmen und steigende Arbeitslosigkeit.“</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="974" height="518" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-1.png" alt="" class="wp-image-30877" srcset="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-1.png 974w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-1-300x160.png 300w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-1-768x408.png 768w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-1-24x13.png 24w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-1-36x19.png 36w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-1-48x26.png 48w" sizes="(max-width: 974px) 100vw, 974px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Wirtschaft bundesweit im ersten Quartal 2025 leicht wuchs, geht es der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen weiterhin schlecht. Der Branchenverband warnt vor sinkender Produktion und einer Gefährdung weiterer Arbeitsplätze, wenn sich die Kapazitätsauslastung nicht bald verbessert. Immer noch gibt es zu wenig Neuaufträge. Die Unternehmen in Sachsen planen ihre Produktion sehr vorsichtig und stellen kaum neues Personal ein, was zeigt, dass sie nicht mit einer schnellen Besserung der Wirtschaft rechnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="974" height="509" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-2.png" alt="" class="wp-image-30878" srcset="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-2.png 974w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-2-300x157.png 300w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-2-768x401.png 768w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-2-24x13.png 24w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-2-36x19.png 36w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-2-48x25.png 48w" sizes="(max-width: 974px) 100vw, 974px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Gesamtwirtschaft stabilisiert sich hauptsächlich dank des Dienstleistungssektors. Die Industrie befindet sich weiterhin im Abschwung“, erklärt Dr. Brückner. „Davon ist Sachsen als industriell geprägtes ostdeutsches Bundesland besonders stark betroffen. Allein in den letzten anderthalb Jahren sind über 7.700 hochwertige Arbeitsplätze in der Metall- und Elektroindustrie verloren gegangen. Besonders betroffen ist die Elektroindustrie, die mit einem Stellenabbau von etwa fünf Prozent im Vorjahresvergleich zu kämpfen hat. Wir brauchen klare Signale für eine Belebung der Wirtschaft, um den Abwärtstrend zu stoppen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Sachsen zu sichern.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="526" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-3-1024x526.png" alt="" class="wp-image-30879" srcset="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-3-1024x526.png 1024w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-3-300x154.png 300w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-3-768x395.png 768w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-3-24x12.png 24w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-3-36x19.png 36w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-3-48x25.png 48w, https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/06/SME-Konjunktur-3.png 1296w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2025/06/26/keine-konjunkturelle-entwarnung-von-sachsens-groesster-industriebranche/">Keine konjunkturelle Entwarnung von Sachsens größter Industriebranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konjunkturelle Entwicklung der sächsischen Metall- und Elektroindustrie spitzt sich zu – Sachsens größter Industriezweig in Situation wie zur Finanz- und Coronakrise</title>
		<link>https://sachsenmetall.org/2025/03/24/konjunkturelle-entwicklung-der-saechsischen-metall-und-elektroindustrie-spitzt-sich-zu-sachsens-groesster-industriezweig-in-situation-wie-zur-finanz-und-coronakrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten Büttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 07:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse SACHSENMETALL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sachsenmetall.org/?p=29479</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2024/04/Firefly-Prognose-Stagnation-deutsche-Wirtschaft-Statistik-Kurve-leicht-nach-unten-74370-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Die wirtschaftliche Misere in Deutschland, dessen Bruttoinlandprodukt noch immer auf dem Niveau von 2019 festhängt, spiegelt sich auch in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie (M+E) wider und trifft diese vielfach sogar noch härter als andere Wirtschaftssektoren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2025/03/24/konjunkturelle-entwicklung-der-saechsischen-metall-und-elektroindustrie-spitzt-sich-zu-sachsens-groesster-industriezweig-in-situation-wie-zur-finanz-und-coronakrise/">Konjunkturelle Entwicklung der sächsischen Metall- und Elektroindustrie spitzt sich zu – Sachsens größter Industriezweig in Situation wie zur Finanz- und Coronakrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2024/04/Firefly-Prognose-Stagnation-deutsche-Wirtschaft-Statistik-Kurve-leicht-nach-unten-74370-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />
<p class="wp-block-paragraph">Die wirtschaftliche Misere in Deutschland, dessen Bruttoinlandprodukt noch immer auf dem Niveau von 2019 festhängt, spiegelt sich auch in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie (M+E) wider und trifft diese vielfach sogar noch härter als andere Wirtschaftssektoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Januar 2025 war nun bereits der 13. Monat in Folge, in dem die M+E-Industrie Personal abbauen musste. Seit dem letzten Beschäftigungshöhepunkt im September 2023, als die M+E-Industrie Sachsens noch fast 190.000 Mitarbeiter zählte, sind mittlerweile rund 5.700 Stellen verlorengegangen. Angesichts der aktuellen Konjunkturdaten droht sich diese fatale Entwicklung in den kommenden Monaten noch weiter fortsetzen. Denn die Auftragseingänge lagen im letzten Jahr um 6%, preisbereinigt sogar um 8% unter dem Vorjahresniveau und der Umsatz schrumpfte um rund 5%. Gemessen am bundesweiten Rückgang der Produktion droht allein für Sachsen ein weiterer Verlust von bis zu 30.000 Arbeitsplätzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kapazitätsauslastung in der sächsischen M+E-Industrie erreicht derzeit nur noch 76%. Damit ist die gegenwärtige Lage vergleichbar wie während der Finanz- und der Coronakrise. Entsprechend schlecht ist die Stimmungslage und zahlreiche Firmen planen mit weiterem Produktions- und Beschäftigungsabbau in den kommenden Monaten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den dramatischen Zahlen erklärt SACHSENMETALL-Präsident Dr. Jörg Brückner: </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dieser Niedergang ist erschütternd. Für Sachsen gilt dies in besonderer Weise, denn längst geht es ans Eingemachte, an Strukturen, an die Substanz. Damit droht vielerorts die mühsame Aufbauleistung der vergangenen Jahrzehnte zunichte zu gehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die derzeitige Entwicklung ist zugleich ein wirtschaftspolitisches Armutszeugnis. Denn anders als in der Coronakrise war es diesmal kein unvorhersehbarer externer Schock, der zum Absturz führte. Noch immer warten die Unternehmen auf ein international wettbewerbsfähiges Energiepreisniveau, eine Reform der Sozialversicherungen, die den Arbeitnehmern mehr netto vom brutto übriglässt, auf ein Ende und Zurücknehmen immer neuer Regulierungen u.v.m.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2025/03/2025-03-24-Begleitmaterial-SACHSENMETALL-Konjunktur-Maerz-2025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Begleitmaterial SACHSENMETALL Konjunktur März 2025</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2025/03/24/konjunkturelle-entwicklung-der-saechsischen-metall-und-elektroindustrie-spitzt-sich-zu-sachsens-groesster-industriezweig-in-situation-wie-zur-finanz-und-coronakrise/">Konjunkturelle Entwicklung der sächsischen Metall- und Elektroindustrie spitzt sich zu – Sachsens größter Industriezweig in Situation wie zur Finanz- und Coronakrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sachsens Metall- und Elektroindustrie steckt im strukturellen Abschwung fest – Personalabbau und Kurzarbeit sind die Folgen</title>
		<link>https://sachsenmetall.org/2024/09/26/sachsens-metall-und-elektroindustrie-steckt-im-strukturellen-abschwung-fest-personalabbau-und-kurzarbeit-sind-die-folgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten Büttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 13:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse SACHSENMETALL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sachsenmetall.org/?p=27620</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2024/03/Firefly-Fluktuation-Beschaeftigte-Industrie-unter-Vor-Jahres-Niveau-Statistik-nach-unten-23168-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie erklärt SACHSENMETALL-Präsident Dr. Jörg Brückner:</p>
<p>„Die sächsische Metall- und Elektroindustrie bildet das Rückgrat unserer Volkswirtschaft. Schon seit einiger Zeit bereitet uns deren wirtschaftliche Entwicklung Sorgen. Die nun vorliegenden Auswertungen für das erste Halbjahr 2024 bestätigen leider den anhaltenden Negativtrend. Im Gegensatz zu früheren Abschwüngen ist der aktuelle Rückgang nicht nur konjunkturell, sondern strukturell bedingt. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2024/09/26/sachsens-metall-und-elektroindustrie-steckt-im-strukturellen-abschwung-fest-personalabbau-und-kurzarbeit-sind-die-folgen/">Sachsens Metall- und Elektroindustrie steckt im strukturellen Abschwung fest – Personalabbau und Kurzarbeit sind die Folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2024/03/Firefly-Fluktuation-Beschaeftigte-Industrie-unter-Vor-Jahres-Niveau-Statistik-nach-unten-23168-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />
<p class="wp-block-paragraph">Zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie erklärt SACHSENMETALL-Präsident Dr. Jörg Brückner:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die sächsische Metall- und Elektroindustrie bildet das Rückgrat unserer Volkswirtschaft. Schon seit einiger Zeit bereitet uns deren wirtschaftliche Entwicklung Sorgen. Die nun vorliegenden Auswertungen für das erste Halbjahr 2024 bestätigen leider den anhaltenden Negativtrend. Im Gegensatz zu früheren Abschwüngen ist der aktuelle Rückgang nicht nur konjunkturell, sondern strukturell bedingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Januar bis Juli 2024 sank der preisbereinigte Auftragseingang um 18,9 Prozent, der Umsatz um 9,8 Prozent und der Auslandsumsatz um 6,5 Prozent. Infolge der rückläufigen Produktion ging auch die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden um 4,1 Prozent zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen verzeichnen auch die Elektroindustrie und der Fahrzeugbau deutliche Rückgänge. Die Metallindustrie leidet seit Jahren unter den hohen Energiepreisen, während der Maschinenbau durch die Investitionszurückhaltung in der deutschen Wirtschaft aufgrund allgemeiner Verunsicherung beeinträchtigt wird. Mit einer Kapazitätsauslastung von aktuell 82 Prozent liegt diese deutlich unter dem Normalniveau. Dementsprechend blicken die Unternehmen mit Pessimismus auf die kommenden Monate.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Folge dieser widrigen Rahmenbedingungen sehen sich die Unternehmen zunehmend gezwungen, ihre Stammbelegschaften zu verkleinern. So sank die Zahl der Beschäftigten branchenweit zum ersten Mal seit drei Jahren um 1,3 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugleich wird verstärkt auf das Instrument der Kurzarbeit zurückgegriffen. Abgesehen von den extremen Corona-Jahren erreicht das aktuelle Kurzarbeitsniveau in Sachsen einen Stand, wie man ihn zuletzt 2010 gesehen hat, als die Wirtschaft noch mit den Folgen der Finanzkrise zu kämpfen hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Befunde sind alarmierend und setzen bundes- wie auch landespolitische Verantwortungsträger gleichermaßen unter Druck: Der Motor der sächsischen Wirtschaft funkt SOS. Politische Rahmenbedingungen – insbesondere in der Energiepolitik – müssen dringend angepasst werden und lassen sich auch politisch verändern. Bleibt dieser Ruf ungehört, drohen uns ein wirtschaftlicher Abstieg und Wohlstandsverluste.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beigefügt erhalten Sie <strong><a href="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-26_PM_ME_Konjunktur_Anlage.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ergänzende Informationsmaterialien</a></strong> zu den Rahmenbedingungen und der aktuellen wirtschaftlichen Lage der sächsischen Metall- und Elektroindustrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2024/09/26/sachsens-metall-und-elektroindustrie-steckt-im-strukturellen-abschwung-fest-personalabbau-und-kurzarbeit-sind-die-folgen/">Sachsens Metall- und Elektroindustrie steckt im strukturellen Abschwung fest – Personalabbau und Kurzarbeit sind die Folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnungen: Beste Azubis und Duale Studienabschlüsse sowie Ausbildungsbetriebe und Johann-Andreas-Schubert-Preise für herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten</title>
		<link>https://sachsenmetall.org/2024/08/05/auszeichnungen-beste-azubis-und-duale-studienabschluesse-sowie-ausbildungsbetriebe-und-johann-andreas-schubert-preise-fuer-herausragende-wissenschaftliche-abschlussarbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Roscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse SACHSENMETALL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sachsenmetall.org/?p=26548</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 05.08.2024 zeichnen Ministerpräsident Michael Kretschmer und Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner bei der Scherdel GmbH in Marienberg die besten Auszubildenden, dualen Studienabsolventen und Ausbildungsbetriebe der sächsischen Metall- und Elektroindustrie des Jahres 2023/2024 in verschiedenen Kategorien aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2024/08/05/auszeichnungen-beste-azubis-und-duale-studienabschluesse-sowie-ausbildungsbetriebe-und-johann-andreas-schubert-preise-fuer-herausragende-wissenschaftliche-abschlussarbeiten/">Auszeichnungen: Beste Azubis und Duale Studienabschlüsse sowie Ausbildungsbetriebe und Johann-Andreas-Schubert-Preise für herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 05.08.2024 zeichnen Ministerpräsident Michael Kretschmer und Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner bei der Scherdel GmbH in Marienberg die besten Auszubildenden, dualen Studienabsolventen und Ausbildungsbetriebe der sächsischen Metall- und Elektroindustrie des Jahres 2023/2024 in verschiedenen Kategorien aus. Zudem überreichen sie die alle zwei Jahre zu vergebenden Johann-Andreas-Schubert-Preise an Absolventen sächsischer Hochschulen für ihre herausragenden Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die sächsische Metall- und Elektroindustrie bildet das Rückgrat der sächsischen Wirtschaft. Unsere Branche zählt rund 190.000 Beschäftigte in über 1.700 Betrieben. Die Unternehmen der sächsischen M+E-Industrie exportieren in fast 200 Länder der Erde und tragen so zu weltweitem Fortschritt und Wohlstand bei, sind dabei weltoffen, tolerant und gewinnen Partner, die gern wiederkommen. Hervorragende Fachkräfte und erfolgreiche Unternehmen erarbeiten jene Lösungen, die wir als Gesellschaft dringend in den Bereichen Energie, Verkehr, Digitalisierung und Klima benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Basis dieser Erfolgsgeschichte sind die Preisträger der heutigen Festveranstaltung. Es sind gut ausgebildete junge Menschen, es sind die vorbildlich ausbildenden Betriebe und es sind jene, die FuE anwendungsnah in Produktinnovationen übertragen, die die Metall- und Elektroindustrie zur Zukunftsindustrie machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Als beste Auszubildende werden gewürdigt:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie „Industrieller Metallberuf“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Julia Kasperski, Ausbildung zur Werkstoffprüferin bei der HQM Härtetechnik GmbH, Leipzig</li>



<li>Stanley Leiste, Ausbildung zum Mechatroniker bei der bsw GmbH in Kooperation mit der KWD Kupplungswerk Dresden GmbH, Dresden</li>



<li>Julius Queißer, Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei der Koenig &amp; Bauer AG, Radebeul</li>



<li>Jonas Krause, Ausbildung zum Industriemechaniker bei der LTB Leitungsbau GmbH, Radebeul</li>



<li>Kay Ludwig, Ausbildung zum Industriemechaniker bei der Koenig &amp; Bauer AG, Radebeul</li>



<li>Jonathan Grünberg, Ausbildung zum Industriemechaniker bei der bsw GmbH in Kooperation mit der KWD Kupplungswerk Dresden GmbH, Dresden</li>



<li>Marcel Richter, Ausbildung zum Werkzeugmacher bei der SKS Kontakttechnik GmbH, Niederdorf</li>



<li>Sebastian Kreiseler, Ausbildung zum Werkstoffprüfer bei der Auerhammer Metallwerk GmbH, Aue-Bad Schlema</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie „Industrieller Elektroberuf“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Carolin Schneider, Ausbildung zum Werkzeugmacher bei der Innomotics AG, Leipzig (verbunden mit der Siemens AG)</li>



<li>Fabian Jugel, Ausbildung zum Elektroniker bei der Siemens AG, Chemnitz</li>



<li>Sarina Boltz, Ausbildung zur Elektrotechnikerin bei der Siemens AG, Chemnitz</li>



<li>Nicklas Herold, Ausbildung zum Mechatroniker bei der Koenig &amp; Bauer AG, Radebeul</li>



<li>Max Hoffmann, Ausbildung zum Mechatroniker bei der Koenig &amp; Bauer AG, Radebeul</li>



<li>Dennis Lohse, Ausbildung zum Mechatroniker bei der Koenig &amp; Bauer AG, Radebeul</li>



<li>Ben Nowack, Ausbildung zum Mechatroniker bei der ULT AG, Löbau</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie „Kaufmännischer Beruf“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gedeon Bode, Ausbildung zum Industriekaufmann bei der ULT AG, Löbau</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Beste Duale Studienabschlüsse:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Johnny Menzel, Studium der Elektro- und Informationstechnik bei der Innomotics GmbH, Leipzig (verbunden mit der Siemens AG)</li>



<li>Florian Stoye, Studium der Elektro- und Informationstechnik bei der Siemens AG, Leipzig</li>



<li>Christian Schröder, Studium der Elektro- und Informationstechnik bei der Vitesco Technologies GmbH, Limbach-Oberfrohna</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Beste Ausbildungsbetriebe:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie bis 250 Beschäftigte (alphabetisch)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hydro Extrusion Deutschland GmbH, Rackwitz</li>



<li>KEK GmbH, Laußnitz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie 250 bis 500 Beschäftigte (alphabetisch)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>FläktGroup Wurzen GmbH, Wurzen</li>



<li>MAHLE Industrial Thermal Systems, Heinsdorfergrund</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie ab 500 Beschäftigte</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>SCHERDEL Marienberg GmbH, Marienberg</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sonderpreis „Beste Ausbildungsquote“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Plauen Stahl Technologies GmbH, Plauen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sonderpreis „Überbetriebliches Ausbildungsengagement“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>LTB Leitungsbau GmbH, Radebeul</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sonderpreis „Umfangreiche Kooperationen mit Hochschulen“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>HQM Härtetechnik GmbH, Leipzig</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Johann-Andreas-Schubert-Preise:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Beste Master- und Diplomarbeiten</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lucas Nierobisch, M.Eng., HTWK Leipzig</li>



<li>Dipl.-Ing. Maria Zipfel, HTW Dresden</li>



<li>Dipl.-Ing. Leon Schröder, Technische Universität Dresden</li>



<li>Dipl.-Ing. Florian Gutzeit, Technische Universität Dresden</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Beste Dissertationen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dr.-Ing. Christian Schwabe, Technische Universität Chemnitz</li>



<li>Dr.-Ing. Stefan Krinke, Technische Universität Bergakademie Freiberg</li>



<li>Dr.-Ing. Nico Keller, Technische Universität Chemnitz</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2024/08/05/auszeichnungen-beste-azubis-und-duale-studienabschluesse-sowie-ausbildungsbetriebe-und-johann-andreas-schubert-preise-fuer-herausragende-wissenschaftliche-abschlussarbeiten/">Auszeichnungen: Beste Azubis und Duale Studienabschlüsse sowie Ausbildungsbetriebe und Johann-Andreas-Schubert-Preise für herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Weg aus der Krise wird deutlich länger &#8211; Lieferengpässe gefährden die Erholung der sächsischen Metall- und Elektroindustrie</title>
		<link>https://sachsenmetall.org/2021/11/11/der-weg-aus-der-krise-wird-deutlich-laenger-lieferengpaesse-gefaehrden-die-erholung-der-saechsischen-metall-und-elektroindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten Büttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 06:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse SACHSENMETALL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sachsenmetall.org/?p=9942</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2021/11/SME_Konjunktur_Umfrage_Lieferengpaesse-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Nachdem die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie – anders als 2008 zur Finanzkrise – bereits geschwächt in die Coronakrise gingen und darauf einen historischen Wirtschaftseinbruch erlitten, setzte zur Jahresmitte 2020 zunächst eine kräftige Erholung ein. Doch diese notwendige Entwicklung ist seit längerem gestoppt, denn schon seit Jahresbeginn 2021 sind Material- und Lieferengpässe Alltag in den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2021/11/11/der-weg-aus-der-krise-wird-deutlich-laenger-lieferengpaesse-gefaehrden-die-erholung-der-saechsischen-metall-und-elektroindustrie/">Der Weg aus der Krise wird deutlich länger &#8211; Lieferengpässe gefährden die Erholung der sächsischen Metall- und Elektroindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2021/11/SME_Konjunktur_Umfrage_Lieferengpaesse-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />
<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie – anders als 2008 zur Finanzkrise – bereits geschwächt in die Coronakrise gingen und darauf einen historischen Wirtschaftseinbruch erlitten, setzte zur Jahresmitte 2020 zunächst eine kräftige Erholung ein. Doch diese notwendige Entwicklung ist seit längerem gestoppt, denn schon seit Jahresbeginn 2021 sind Material- und Lieferengpässe Alltag in den allermeisten Firmen. Das Produktionsniveau liegt aktuell bundesweit wieder 22 Prozent unter dem Vorkrisenstand von Ende 2018. Besonders kritisch ist die Lage für die in Sachsen bedeutende Automobilindustrie und ihre Zulieferer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Sachsen ist laut einer Verbandsumfrage praktisch jede Firma von Material- und Lieferengpässen betroffen. Diese dürften sich noch bis mindestens zur Jahresmitte 2022 fortsetzen. Für die große Mehrheit der Firmen ist noch kein Ende absehbar. Besonders fehlt es an Elektronikbauteilen, Stahl und Metallen. Die Folge der Lieferprobleme, die sich in Deutschland und Europa in besonderer Weise ballen, sind neben Lieferausfällen und -verzögerungen massive Preissteigerungen. So steigen die Indizes der Erzeuger-, Großhandels- und Verbraucherpreise derzeit so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr, was die Unternehmen zusätzlich unter Druck setzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wird klar: Der mühsame Aufholprozess wird deutlich länger dauern als zunächst gedacht. Das Risiko einer abermaligen Rezession in der M+E-Industrie ist erheblich. Von der Politik erwarten sich die Firmen daher Unterstützung: keine weitere Bürokratie, schnellere Verwaltungsabläufe und temporäre Flexibilisierungen (bspw. zeitlich begrenzte Aufhebung verschiedener Einschränkungen, wie des Sonn- und Feiertagsfahrverbots für Lkw oder des Nachtflugverbots). Folien zur aktuellen konjunkturellen Situation in der sächsischen M+E-Industrie <a href="https://sachsenmetall.org/wp-content/uploads/2021/11/SME_Konjunktur_Umfrage_Lieferengpaesse.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finden Sie hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2021/11/11/der-weg-aus-der-krise-wird-deutlich-laenger-lieferengpaesse-gefaehrden-die-erholung-der-saechsischen-metall-und-elektroindustrie/">Der Weg aus der Krise wird deutlich länger &#8211; Lieferengpässe gefährden die Erholung der sächsischen Metall- und Elektroindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>M+E-Industrie: Unsicherheiten und strukturelle Herausforderungen belasten weitere Erholung</title>
		<link>https://sachsenmetall.org/2020/12/06/me-industrie-unsicherheiten-und-strukturelle-herausforderungen-belasten-weitere-erholung/</link>
					<comments>https://sachsenmetall.org/2020/12/06/me-industrie-unsicherheiten-und-strukturelle-herausforderungen-belasten-weitere-erholung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Reinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse SACHSENMETALL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.default-digital.com/sachsenmetall.org/?p=1390</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur konjunkturellen Lage der Branchen erklärte der Unternehmensverband SACHSENMETALL:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2020/12/06/me-industrie-unsicherheiten-und-strukturelle-herausforderungen-belasten-weitere-erholung/">M+E-Industrie: Unsicherheiten und strukturelle Herausforderungen belasten weitere Erholung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zur konjunkturellen Lage der Branchen erklärte der Unternehmensverband SACHSENMETALL:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Die sächsische M+E-Industrie erlebt 2020 einen historischen Wirtschaftseinbruch. Auftragseingang, Umsatz und Auslandsumsatz lagen in den ersten drei Quartalen dieses Jahres zweistellig unter dem Vorjahresniveau. Erstmals seit 2009 sank auch die Zahl der Stammbeschäftigten um rund 3.600 Personen unter das Vorjahresniveau – trotz Kurzarbeit sowie dem Abbau von Arbeitszeitkonten und Zeitarbeitern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der neuerliche Lockdown hat die weitere Erholung in der Industrie spürbar gebremst. Eine Rückkehr zum Vorkrisenniveau ist bis auf weiteres nicht zu erkennen. Zunehmende protektionistische Tendenzen der großen Wirtschaftsräume inkl. des Brexit, internationale politische Konflikte sowie die steigende Gefahr von Zahlungs- und Staatsschuldenkrisen in Schwellenländern verschärfen die Unsicherheiten noch zusätzlich – während gleichzeitig der Struktur- und Transformationsprozess vorangetrieben werden soll und steigende Arbeits- und Energiekosten die Unternehmen belasten.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sachsenmetall.org/2020/12/06/me-industrie-unsicherheiten-und-strukturelle-herausforderungen-belasten-weitere-erholung/">M+E-Industrie: Unsicherheiten und strukturelle Herausforderungen belasten weitere Erholung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sachsenmetall.org">SACHSENMETALL | M+E-Industrie in Sachsen - Fachkräfte - Wirtschaftpolitik - Rechtsberatung - Jobmotor - SACHSENMETALL | Unternehmensverband  der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://sachsenmetall.org/2020/12/06/me-industrie-unsicherheiten-und-strukturelle-herausforderungen-belasten-weitere-erholung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
